- Suche außerhalb der Benutzerprofile.
Hier nur Suchwörter eingeben, die keine Fächer sind.
z.B. "geduldig" oder "Prüfungsvorbereitung", etc.
Es wird allerdings zusätzlich in den Benutzerprofiltexten gesucht. Nicht aber in den Fächern.
Wie meistere ich Mathe, Statistik, Recht & Co. mit über 25 Jahren Nachhilfe-Erfahrung? Individuelle Lernbegleitung für Schule, Uni und Abschlussarbeiten.
Ich unterstütze Schülerinnen, Schüler, Studierende und Erwachsene in verschiedenen Fächern, unter anderem in VWL, Recht, Buchführung, Mathematik, Statistik, Deutsch und Englisch. Dabei verbinde ich fachliches Wissen mit einer klaren, ruhigen und strukturierten Art zu erklären.
Mir ist wichtig, Inhalte nicht nur kurzfristig verständlich zu machen, sondern nachhaltiges Verständnis aufzubauen. Viele Schwierigkeiten entstehen nicht, weil jemand „es nicht kann“, sondern weil Grundlagen fehlen, Zusammenhänge unklar sind oder der richtige Zugang zum Thema noch nicht gefunden wurde. Genau dort setze ich an.
Ich arbeite geduldig, zielorientiert und individuell. Gemeinsam klären wir offene Fragen, wiederholen Grundlagen, üben typische Aufgaben und entwickeln Strategien, mit denen Lernende sicherer und selbstständiger werden.
Ob Prüfungsvorbereitung, Nachhilfe während des Schuljahres, Unterstützung im Studium, berufliche Weiterbildung oder Hilfe bei wissenschaftlichen Arbeiten – mein Ziel ist immer, komplexe Inhalte verständlich, greifbar und anwendbar zu machen.
Nachhilfe macht mir Freude, weil ich gerne sehe, wie aus Unsicherheit Schritt für Schritt Klarheit entsteht. Besonders motivierend ist es, wenn Lernende merken: Ich kann das verstehen, ich kann es anwenden, und ich werde sicherer.
Lernen ist wie eine Safari
Eine Safari in Kenia ist ein echtes Abenteuer: Man begibt sich in eine unbekannte Umgebung, beobachtet die Natur und entdeckt mit der richtigen Herangehensweise faszinierende Zusammenhänge. Genau diese Prinzipien lassen sich auch auf das Lernen von Mathematik und Statistik übertragen.
1. Orientierung finden – Ein klarer Plan führt zum Ziel
Bevor eine Safari beginnt, überlegt man sich, welche Tiere man sehen möchte und welche Routen dorthin führen. Beim Lernen ist es genauso: Ein klares Ziel und eine strukturierte Vorgehensweise helfen dabei, den Stoff gezielt zu erarbeiten und nicht den Überblick zu verlieren.
2. Geduld und Ausdauer – Nicht alles zeigt sich auf den ersten Blick
Auf einer Safari sieht man nicht immer sofort, wonach man sucht. Manche Tiere sind schwer zu entdecken, und es dauert eine Weile, bis man sie aufspürt. Genauso erfordert das Lernen in Mathematik oder Statistik manchmal Geduld – nicht jedes Thema erschließt sich sofort, aber wer dranbleibt, wird mit einem echten Aha-Erlebnis belohnt.
3. Muster erkennen – Der Schlüssel zum Verständnis
Erfahrene Ranger lesen Spuren und erkennen Muster in der Natur, die für ungeübte Augen unsichtbar bleiben. In der Mathematik geht es um genau dasselbe: Wer Zusammenhänge erkennt und Strukturen durchschaut, findet schnellere und elegantere Lösungswege.
4. Entdecken statt Auswendiglernen – Wissen lebendig machen
Eine Safari ist mehr als eine Autofahrt durch die Savanne – es geht darum, Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten und ihre Verhaltensweisen zu verstehen. Genauso sollte Lernen nicht nur aus dem reinen Auswendiglernen von Formeln bestehen, sondern aus dem echten Verstehen von Zusammenhängen. Wer neugierig bleibt, entdeckt immer wieder neue Aspekte und entwickelt ein nachhaltiges Wissen.
Letztlich zählt nicht nur das Ziel, sondern auch die Reise dorthin – sei es in der Wildnis Afrikas oder im Lernprozess. Mit der richtigen Strategie, Geduld und Begeisterung kann jeder Herausforderungen meistern und große Entdeckungen machen.
Sozialwissenschaften
> einfach kostenlos anmelden!
Auszeichnung
Unsere Plattform wurde im Rahmen des Deutschen Bildungs-Award-2023/2024 von DISQ (Deutsches Institut für Service-Qualität) und NTV in der Kategorie Schule & Studium / Nachhilfevermittlungsportale als Preisträger in der Kategorie Nachhilfevermittlungsportale ausgezeichnet. Grundlage war eine repräsentative Verbraucherbefragung mit 33.242 Stimmen und Bewertungen von etwa 415 Bildungsanbietern. Im Folgejahr 2024/25 erreichte unsere Plattform erneut eine Top-Platzierung (Top-7).
Nachhilfe geben
Nachhilfe geben ist ein spannender Nebenjob (- wenn er gut genug bezahlt wird). Denn jede Begegnung mit einem/r Schüler/in ist anders, auch die Familien sind verschieden. Manchmal ergeben sich längerfristige gute Beziehungen bis hin zu Freundschaften. Denn Nachhilfe geben ist häufig, was ein Gruppenunterricht nur selten sein kann: individuell und persönlich. Beim Begleiten und Unterrichten von Schülern in höheren Klassen oder bei der Nachhilfe für Studenten müssen Nachhilfelehrer/innnen sich gelegentlich etwas intensiver in den Stoff einarbeiten. Wenn das zeitlich möglich ist oder evtl. vom Schüler finanziell ausgeglichen wird, dann machen das die Nachhilfelehrer in der Regel gerne, und manchmal machen sie sich den Aufwand auch ohne dafür bezahlt zu werden - einfach aus eigenem Interesse und Neugier. Da sind die Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen nach meiner Erfahrung sehr verschieden. Wer zum ersten Mal daran denkt, Nachhilfe zu geben ist bei uns richtig. Jetzt einfach kostenlos als Nachhilfelehrer/in anmelden - und wenn Fragen aufkommen: wir helfen gerne und können mit Erfahrung, Rat und Tat zur Seite stehen, ...denn: wir helfen helfen ;)
Nachhilfe nehmen
Es ist eine clevere Entscheidung Nachhilfe zu suchen. Denn Nachhilfeunterricht ist nicht nur Förderunterricht nach der Schule oder als intensive Prüfungsvorbereitung. Nachhilfe ist eine Chance, und eine Begegnung: mit einer anderen Art, die Dinge zu sehen und erklärt zu bekommen. Wenn die Chemie stimmt und die fachlichen Grundlagen Fundament haben, dann kann professionelle Nachhilfe die Noten verbessern, Prüfungsängste abbauen, eine Nachprüfung vermeiden und dabei vielleicht auch noch Spaß machen. ;) - Also jetzt registrieren und einen Nachhilfelehrer finden! - Wir wünschen von Herzen eine erfolgreiche Nachhilfe!
Nachhilfe vermitteln
Nicht jeder kann sich Nachhilfe leisten. Und nicht jeder kann es sich leisten Nachhilfe zu geben. Ich selbst hatte als Schüler und Kind einer 7-köpfigen Arbeiterfamilie kein Geld Nachhilfe zu bezahlen, als ich sie dringend brauchte, aber ich hatte das besondere Glück, dass mir Menschen aus dem sozialen Umfeld eigeninitiativ und uneigennützig halfen. Auf diese Großzügigkeit und Geduld schaue ich noch heute dankbar zurück. Und irgendwann verbesserten sich meine Noten relativ schlagartig, nach einer Extrarunde in Klasse 7 ;) - Danach lief alles besser. Nachhilfe und dann doch Sitzenbleiben. Aber beides war wichtig, um den Dreh' rauszukriegen und die Motivation nicht zu verlieren. Die Nachhilfelehrer, Freunde, Schulkameraden und ein Nachbar im Ort hatten mir Mut und Zuversicht zugesprochen. Und klar blieb fachlich auch 'was hängen. Und nach dem Sitzenbleiben mit 8 Fünfen(!) ging es dann schnell bergauf, und die Lehrer machten teils große Augen, weil sie mich nicht wieder erkannten. Im Studium gab ich dann neben anderen Studentenjobs und einem kleinen Job in der Fachschaft Erziehungswissenschaften u. a. auch Schülernachhilfe, was mir ein lieber Studienfreund nicht ganz uneigennützig empfahl, dessen Cousine Englischnachhilfe brauchte. Heute seh' ich sie via Facebook vielsprachig durch die Welt reisen. Mein erster kleiner Nachhilfe-Erfolg. :) - Beim Lesen der Nachhilfeanzeigen in der Zeitung fand ich eine Nachhilfeagentur und war schnell froh, dass diese Vermittlung mir die neuesten Schülerangebote zusendete, ohne dass ich mich drum kümmern musste. Das hat mir bei meinem vollen Stundenplan zwischen Universität und mehreren Studentenjobs Zeit und Arbeit gespart, die Schüler selbst zu suchen. Mindestens 15 Jahre LANG habe ich Nachhilfe gegeben, und meine Studien zu finanzieren, und nach dem Studium, um mich über Wasser zu halten, bevor ich von meinem Beruf leben konnte. Und auch dann gab ich weiter Nachhilfe, sporadisch, einfach weil es eine willkommene Abwechslung zur trockenen Arbeit am Rechner war. Als ältester Bruder von 4 Geschwistern bildet sich eine pädagogische Ader und eine gute Portion Geduld ganz von selbst. Manchmal arbeitete ich als teilzeitangestellter Nachhilfelehrer, manchmal auf Honorarbasis, häufig privat, dann mal kurz für die Schülerhilfe und auch für soziale Einrichtungen, wo es weniger um inhaltliche, sondern mehr um Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrationsschwierigkeiten, Motivation und teils extreme(!) Verhaltensauffälligkeit ging und weiß deshalb gut Bescheid, was in einer Nachhilfebedarf-Situation gefordert wird.
